Tanzstories

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Echte Erlebnisse und Erfolge unserer Schüler

Schüler: Alex

Hallo, ich bin Alex.

40 Jahre alt, 2-fache Mama, berufstätig & always on the go.
Und ja!
Mein Hobby ist Tanzen auf High Heels. Seit knapp 3 Jahren besuche ich den High Heels Tanzkurs von Michele Cantanna in der Tanzarena Bremen. Mir ist es bewusst, dass es in meine Altersgruppe etwas Ungewöhnliches ist, da die meisten Teilnehmerinnen eher Anfang 20 Jahre alt sind. Aber dieser Altersunterschied spielt auf der Tanzfläche überhaupt keine Rolle. Das Tanzen auf High Heels in der Tanzarena, einem Safe Space für Frauen, schenkt mir unfassbar viel Kraft!
Jeden Mittwoch gehe ich wieder hin, um neue Energie zu tanken! Dank des Tanzens habe ich mich wieder gefunden, meine Weiblichkeit, Selbstbewusstsein und unfassbar viel Power in mir selber entdeckt. Die Dancing Community ist unfassbar unterstützend, wir feuern einander an auf der Tanzfläche, man knüpft neue Kontakte und ich habe dadurch ganz tolle Menschen kennengelernt.

Unser Lehrer, Michele Cantanna ist ein World Class Profitänzer, der seine Leidenschaft mit uns teilt und uns immer pusht, an uns zu glauben und nicht aufzugeben. Und ja, es ist nicht immer einfach! Man muss die eigene Komfortzone verlassen, sich anstrengen, loslassen und vor allem – mit jeder neuen Choreo, wieder an sich selbst und die eigenen Fähigkeiten glauben! Dieser Prozess ist unbeschreiblich.
Ich würde mich so freuen, wenn mehr Frauen in meinem Alter sich so etwas trauen würden. Auf meinen Insta Account @alex_vaupunkt dokumentiere ich unter anderem meine Tanzfortschritte, mit der Hoffnung, dass ich andere Frauen dazu inspiriere, out of the box zu denken, sich zu trauen und die eigene Power zu entdecken. Der Alltag ist oft grau, monoton & anstrengend. 1 Stunde auf High Heels ist für mich immer das HIGHLIGHT der Woche. Ich würde es jeder Frau, unabhängig vom Alter, von Herzen empfehlen.

Schüler: Lisa S.
Vom Zögern zum Tanzen – Der Queere Kurs ist mehr als „nur“ Tanzen

Als Paar hatten wir Lust, gemeinsam etwas Neues auszuprobieren – gleichzeitig hatten wir Respekt davor, wie ein Tanzkurs wohl ablaufen würde. Wer führt? Gibt’s feste Rollen? Passen wir da überhaupt rein?

Deshalb haben wir gezielt nach einem queeren Tanzkurs gesucht – und das Angebot in Bremen ist recht überschaubar. Umso schöner, dass die Tanzarena mit dem Kurs „Pride Moves“ einen Raum für queere Menschen schafft, in dem wir uns sicher, willkommen und gesehen fühlen – ganz ohne Klischees oder Rollenbilder.

Schon beim ersten Termin war klar: Hier zählt nicht, wie man aussieht oder wer welche Schritte übernimmt. Die Atmosphäre war offen, zugewandt und angenehm unaufgeregt. Besonders schön fanden wir, dass sich alle willkommen fühlen konnten – egal ob man als Paar kam oder alleine.

Es haben sich immer Tanzpaare gefunden, es wurde durch gewechselt, und auch die Rollen von Leader und Follower wurden flexibel verteilt. So wurde der Kurs nicht nur inklusiv, sondern auch angenehm dynamisch. Das Tauschen von Leader und Follower Rollen stellte uns ab und an immer mal vor Herausforderungen, sorgt aber auch dafür, dass man ein besseres Verständnis für den Gegenpart erhält und hat uns langfristig geholfen, als Tanzpaar zu wachsen.

Benjamin geht mit einer guten Mischung aus Feingefühl und Klarheit auf alle ein, erklärt verständlich und schafft einen Ort, an dem sich jede Person wohlfühlen darf – egal ob mit Vorerfahrung oder zwei linken Füßen. Das Abfragen von Pronomen und das herzliche Miteinander auch mit den anderen Teilnehmenden haben dabei geholfen, schnell in einen respektvollen Umgang miteinander zu finden. Heute freuen wir uns jede Woche aufs Neue – nicht nur wegen der Bewegung, sondern weil es guttut, sich als Paar in einem queeren, sicheren Rahmen begegnen zu können.

Schüler: Carmen

Vom Weihnachtswunsch zur Tanzroutine – Mein Einstieg ins Gesellschaftstanzen

„Eigentlich wollte ich schon immer Tanzen lernen“. Und als Weihnachten dann Tanzschuhe unter dem Baum lagen, wurde das Ganze konkreter. Die Trainingsschuhe passten super und ich war überrascht, wie dünn die Sohle und das Material ist. Habe ich überhaupt genug halt darin? Egal, wird schon… Gucken wir lieber mal, wann und wo wir Tanzen können. Hier lies mal, Burkhard: „Tag der offenen Tür“ bei der Tanzarena in Hastedt. Haben die auch Kurse für Anfänger dort? Spoiler: ja, haben sie!

Dann ging es Ruck-zuck: beim früheren „Hellweg-Lager“ geparkt und immer den Luftballons nach, die Treppe hoch, vorbei an den Pokalen vom Grün-Gold-Club. Aus dem großen Saal klang schon Tanzmusik und irgendwann motivierte Nina uns, beim Discofox mitzumachen und zeigte uns allen dort den Grundschritt…eins, zwei, TAP….

Kurz gesagt: Wir haben direkt danach beschlossen, eine Schnupperstunde beim Anfängerkurs Gesellschaftstanz bei Ben zu besuchen. Und da wir super mit der Art, wie Ben uns das Tanzen erklärt, matchen, lernen wir nun bei ihm nicht nur die „Schritte“ sondern auch die Grundlagen, wie: Tanzhaltung, Bewegungsabläufe, Balance, Herkunft der einzelnen Tänze, etc. Wunderbar. Genau so habe ich mir das vorgestellt. Und dass der Kurs sonntags um 15 Uhr stattfindet, hat sich sogar als Vorteil entpuppt. Wir gehen voll entspannt auf die Fläche und freuen uns, was wir diesmal lernen können. Und noch etwas: Für mich wirkt Tanzen wie ein „Booster“. Beim Lernen der Figuren ist für Gedanken an den Job gar kein Platz mehr. Und nach einer Runde Wiener Walzer, in Tanzhaltung, sagt auch mein Körper, Danke, dass er nicht mehr auf dem Bürostuhl sitzen muss.

Schüler: Burkhard

Mit Haltung und Herz – Unser Weg zu echtem Paartanz

„Was will ich? Und wo zieht es mich hin?“ Die erste Frage ist schnell zu beantworten: mit Carmen zusammen tanzen. Standard und auch Latein.

Die zweite Frage ist da schon kniffeliger…. Es darf ruhig ein bisschen „ambitioniert“ sein. Benimmregeln und Abschlussball mit kalter Ente überlasse ich dagegen gerne der Gen Z…..

Carmen und ich suchten nach einer Möglichkeit, dass wir das Erlernte immer weiter verbessern können. Sprich: falls uns irgendwann mal der Ehrgeiz packt, wollen wir die Tänze von Grund auf so erlernen, dass die Tanzhaltung und Fußarbeit Okay sind. Weil: „Wenn’s untenrum nicht stimmt, kann es obenrum nicht schön aussehen!“ [bekannter Juror bei RTL].

Unsere Tanz-Vorerfahrung ist im Paar unterschiedlich, doch wir beide tendieren erfreulicherweise zu: lieber wenig Figuren, aber die dann gut. Die Probestunde bei Ben hatte uns dann überzeugt, dass wir bei ihm die Erklärung der Tänze und Schritte und Tanzhaltung (inklusive konstruktives Feedback und Fehler-Korrektur) bekommen, die wir suchen.

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